Albrech & Cie. Vermögensverwaltung AG Albrech & Cie. Vermögensverwaltung AG · Köln

Albrech & Cie. Vermögensverwaltung AG — Köln

Die Ausgabe zum Start

Vom ersten Kontakt bis zum Mandat

Der Weg zu einem Mandat verläuft in klaren Schritten: Kennenlernen, Aufnahme der Ziele, Strategievorschlag, Entscheidung und Start. Hier lesen Sie, was in jedem Schritt passiert, welche Unterlagen helfen und welche Fragen in den ersten Termin gehören.

Breite Straße 161–167 · 50667 Köln · +49 (0)221 92012-500

Straßenfassade in Köln im frühen Morgenlicht
Das Kölner Büro in der Breite Straße — Termine vor Ort und telefonisch.

In fünf Schritten zum Mandat

Jeder Schritt hat eine klare Aufgabe. Sie wissen stets, was als Nächstes passiert und was von Ihnen gebraucht wird.

Der erste Kontakt

Sie erreichen das Kölner Büro telefonisch unter +49 (0)221 92012-500 oder per E-Mail an [email protected]. Eine kurze Schilderung Ihrer Situation genügt. Zahlen und Unterlagen können später folgen. Senden Sie gern vorab die Fragen, die Ihnen wichtig sind — so lässt sich einschätzen, ob ein Termin vor Ort oder zunächst ein Telefonat sinnvoll ist.

Telefon oder E-Mail

Das Kennenlerngespräch

Im Kennenlerngespräch in Köln geht es um Ziele, Anlagehorizont und bestehende Struktur. Beide Seiten prüfen, ob die Zusammenarbeit passt. Das Gespräch dient der Einordnung, nicht dem Abschluss. Am Ende können Sie einschätzen, ob Verwaltung oder Beratung für Sie in Frage kommt.

Einordnung, kein Abschluss

Ziele und Rahmen aufnehmen

Danach folgt die Aufnahme von Zielen, Vermögensstruktur und Risikobereitschaft. Auch Verpflichtungen wie laufende Zahlungen oder geplante Investitionen werden geklärt. Diese Angaben bilden die Grundlage für den Strategievorschlag. Je genauer sie sind, desto belastbarer wird der Vorschlag.

Grundlage für Vorschlag

Der Strategievorschlag

Auf Grundlage der aufgenommenen Angaben entsteht ein Vorschlag zur Anlagestrategie und zur Aufteilung auf Anlageklassen. Sie prüfen ihn in Ruhe und stellen Fragen. Erst wenn Rahmen, Kosten und Zuständigkeiten geklärt sind, beginnt die Umsetzung — damit das Mandat später nachvollziehbar bleibt.

Prüfen, dann starten

Entscheidung und Start

Wenn der Vorschlag passt, folgen Entscheidung und Start. Die Strategie wird umgesetzt, die Berichterstattung wird aufgebaut. Fragen, die erst in dieser Phase auftauchen, haben einen festen Ansprechpartner und einen festen Rhythmus für Rückmeldungen.

Umsetzung mit Rhythmus

Unterlagen für den Ersttermin

Gut vorbereitet, ohne Zwang zur Vollständigkeit

Für ein belastbares Gespräch hilft es, einige Unterlagen vorzubereiten. Notwendig sind sie im ersten Termin nicht — wer noch nichts vorlegen möchte, führt das Gespräch trotzdem und reicht Details später nach.

  • Aktuelle Depotauszüge und Kontoübersichten, damit die bestehende Aufteilung sichtbar wird.

  • Übersicht zu Beteiligungen, Immobilien und laufenden Verpflichtungen wie Kredite oder Zusagen.

  • Bei Unternehmerfamilien: Gesellschaftsverträge und bestehende Nachfolgeregelungen, soweit vorhanden.

Geschlossene Unterlagen auf einem Schreibtisch

Ein Hinweis aus der Praxis: Bringen Sie lieber eine ehrliche Übersicht als eine perfekte Mappe mit. Lücken lassen sich im Gespräch schließen.

Montag bis Freitag: 09:00–18:00 Uhr · Breite Straße 161–167 in Köln

Kosten gehören auf den Tisch, nicht in die Fußnote.

Kosten wirken über lange Zeiträume. Fragen Sie deshalb nach der Vergütung für die Verwaltung und nach den Kosten, die im Produkt selbst entstehen. Ein regulierter Anbieter legt diese Punkte offen. Fragen Sie nach der Gesamtbelastung, nicht nur nach der Verwaltungsgebühr.

Vergütung für die Verwaltung. Wie wird abgerechnet, und welche Leistungen sind darin enthalten?

Kosten im Produkt. Welche laufenden Kosten entstehen innerhalb von Fonds oder anderen Bausteinen?

Gesamtbelastung im Jahr. Wie summieren sich beide Ebenen auf das verwaltete Vermögen?

Regulierung als Frage im Erstgespräch

Die BaFin ist in Deutschland die zentrale Finanzaufsicht. Die Erlaubnislage eines Anbieters ist deshalb ein zentrales Vertrauenskriterium — klären Sie sie früh, nicht erst vor der Unterschrift.

Das Wertpapierinstitutsgesetz, kurz WpIG, markiert den rechtlichen Rahmen für bestimmte Finanzdienstleistungen. Mehrere Verwalter berufen sich auf eine Erlaubnis nach § 15 WpIG. Fragen Sie konkret, für welche Tätigkeit eine Erlaubnis besteht und wo sich das nachlesen lässt.

Zum Erstgespräch in der Breite Straße gehört daher ein einfacher Satz: Wer darf was, und wer beaufsichtigt das? Die Antwort gehört in das Protokoll Ihrer Entscheidung.

Matte Steinoberfläche mit harter Lichtkante
Klare Kanten: Erlaubnis, Zuständigkeit und Aufsicht lassen sich in wenigen Fragen einordnen.

Drei Sätze für den Termin

  • Für welche Tätigkeit besteht eine Erlaubnis, und seit wann?

  • Wie wird die Vergütung berechnet, und was kostet das Produkt pro Jahr?

  • Wer ist im Alltag zuständig, und wer vertritt bei Abwesenheit?

Antworten auf häufige Fragen

Kurz beantwortet, ohne Verkaufsdruck. Was hier fehlt, klären wir im Gespräch in Köln oder am Telefon.

Rheinufer in Köln im Winternebel

Köln im Winter — Zeit für Ordnung im Depot und klare nächste Schritte.

Was kostet das Erstgespräch?

Das Erstgespräch dient der Einordnung Ihrer Situation. Klären Sie die Konditionen direkt bei der Terminvereinbarung unter +49 (0)221 92012-500, damit Sie wissen, woran Sie sind.

Welche Unterlagen soll ich mitbringen?

Hilfreich sind aktuelle Depotauszüge, eine Übersicht bestehender Beteiligungen und Immobilien sowie Informationen zu laufenden Verpflichtungen. Bei Unternehmerfamilien sind zudem Gesellschaftsverträge und bestehende Nachfolgeregelungen relevant. Notwendig ist das im ersten Termin nicht.

Wie lange dauert es bis zum Mandat?

Das hängt von der Komplexität Ihrer Situation ab. Nach dem Kennenlernen folgt die Aufnahme der Ziele, danach ein Strategievorschlag, den Sie prüfen. Erst wenn Rahmen und Kosten geklärt sind, beginnt die Umsetzung.

Kann ich zwischen Beratung und Verwaltung wechseln?

Ja. Bei der Verwaltung entscheidet das Haus im vereinbarten Rahmen selbst über Umsetzungen, bei der Beratung entscheiden Sie selbst. Ein Wechsel ist möglich, wenn sich Ihre Situation ändert. Lesen Sie dazu auch die Seite Anlageberatung und Portfolios.

Wer ist mein Ansprechpartner?

Bei institutionellen Mandaten ist Kontinuität besonders wichtig, weil Entscheidungen über Gremien laufen. Fragen Sie vor dem Start, wer zuständig ist und wer diese Person bei Abwesenheit vertritt.

Muss ich mein gesamtes Vermögen übertragen?

Nein. Ein Mandat kann einen Teil des Vermögens betreffen, etwa liquide Mittel, während Beteiligungen und Immobilien außerhalb bleiben. Diese Aufteilung wird im Gespräch geklärt.

Der nächste Schritt

Sprechen wir über Ihre Lage

Wenn Sie ein Gespräch wünschen, rufen Sie an unter +49 (0)221 92012-500 oder schreiben Sie an [email protected]. Das Büro befindet sich in der Breite Straße 161 bis 167 in Köln und ist für Termine vor Ort gut erreichbar. Der Ablauf vom ersten Kontakt bis zum Start steht auf dieser Seite — bringen Sie gern Ihre Fragen dazu mit.

Anfahrt: Breite Straße 161–167, 50667 Köln. Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin vorab telefonisch oder per E-Mail.